Mein Praktikum im GesundLand Vulkaneifel

3.09.2019

Praktikum im GesundLand: Vier Wochen voller interessanter Aufgaben

Ich bin Tim und wohne in Daun-Neunkirchen. Normalerweise besuche ich die Berufsbildende Schule in Gerolstein mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling. Doch in diesen Sommerferien habe ich die Schulbank gegen einen Büroarbeitsplatz ausgetauscht: Beim zweiten Teil meines achtwöchigen Schulpraktikums habe ich vier Wochen lang das Team des GesundLand Vulkaneifel unterstützt.

Als das Praktikum am 1. Juli startete, waren meine Gedanken zuerst noch ganz wo anders: Sommerferien, super Wetter, Eis essen und einfach mal nichts tun...doch das würde in diesen Ferien etwas kürzer treten. Interessante berufliche Erfahrungen sammeln, das stand stattdessen auf dem Plan. Eigentlich sollte es um 9 Uhr losgehen, aber ich war schon überpünktlich in der Tourist Information in Daun. Obwohl ich zu früh war, wurde ich dort schon von Christa Schüller herzlich empfangen, die mich dann zu Nadja Warken gebracht hat. Nadja hat mich während meiner Wochen im Praktikum betreut.

Zunächst habe ich meinen eigenen Arbeitsplatz mit PC, E-Mail-Adresse und Telefon erhalten. Die freien Sommerferien sind schnell vergessen, denn es gab jede Menge zu tun und Neues zu lernen. Als nächstes ging es direkt mit einem kurzen Rundgang durch alle Büroräume und einer Vorstellungsrunde weiter. Die vielen Kollegen habe ich durch verschiedene Gruppenmeetings immer besser kennen gelernt. Hauptsächlich habe ich im Gäste- und Buchungsservice gearbeitet, aber darüber hinaus habe ich auch immer wieder verschiedenste Tätigkeiten aus allen Abteilungen übernommen, um die Kollegen zu entlasten. Das familiäre Arbeitsklima hat mich immer mehr beeindruckt. Von Anfang an fühlte ich mich sofort als Teil des Teams.

Die Grundvoraussetzung für die Arbeit im Gäste- und Buchungsservice lernte ich sehr schnell kennen: der freundliche Kundenkontakt. Vor allem für mich, der schon Herzklopfen bekommt, wenn es heißt, ich solle jemanden anrufen, kostete es Überwindung, die ersten Telefonate zu führen. Aber nach den ersten Tagen und einigen guten Tipps von Nadja Warken begann mir das Telefonieren sogar langsam Spaß zu machen. In der Zukunft werde ich wahrscheinlich nicht mehr so nervös, wenn ich jemanden anrufen soll.

Eine besonders interessante Erfahrung war es für mich, mit zu einer Pension zu fahren um dort ein Beratungsgespräch zu führen. Vor Ort erlebte ich, wie sehr die Gastgeber hinter ihren Häusern stehen und wie liebevoll die Gäste empfangen werden.

In der dritten Woche des Praktikums stand das Eifel Rallye Festival vor der Tür, dessen Vorbereitungen in Form vom Verkauf von Programmheften und Tickets nun auf Hochtouren lief. Für die Zeit des Eifel Rallye Festivals verlegte sich mein Arbeitsplatz in die Tourist Information, wo ich viel Zeit an meinem eigenen Verkaufsstand verbrachte und vielen Gästen Auskunft zur Rallye gab.

In der letzten Praktikumswoche bekam ich noch einen Einblick in die Marketingabteilung. Dort war man zu diesem Zeitpunkt mit der Fertigstellung der neuen Homepage beschäftigt. Es war spannend zu sehen, welche Vorgänge hinter den Kulissen ablaufen und wie eine neue Webseite entsteht.

Nach den verflogenen vier Wochen kann ich sagen, dass dieses Praktikum für mich ein voller Erfolg war. Ich kann mir einige Dinge für meine berufliche Zukunft mitnehmen und meine Aufgaben haben mir viel Freude bereitet.

  

Autor: Tim Hendges/Valerie Schneider

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