Die Vulkaneifel rund um Daun, Manderscheid und Bad Bertrich begeistert mit einer Vielfalt, die kaum eine andere Region bieten kann: tiefblaue Maare, mittelalterliche Burgen, urige Museen und Erlebnisse für die ganze Familie. Ob bei Sonnenschein oder Regen, ob jung oder alt – hier wartet immer ein unvergesslicher Ausflug.
Weiter unten findest du alle Ausflugsziele auf einen Blick.
Erforsche vor Ort die Entstehung der gigantischen Strohner Lavabombe und erlebe die Kraft des Vulkanismus in der Eifel.
Genieße die beruhigende Wirkung der Natur im Kurgarten von Bad Bertrich. Vogelgezwitscher, Blütenpracht und Sonnenstrahlen machen den Kurgarten zu einem Lieblingsort für alle, die sich gerne in der Natur aufhalten. Von Zeit zu Zeit kannst du im Kurgarten Konzerte in schönster Atmosphäre genießen. Die Glaubersalzquelle lädt zur Trinkkur ein.
Kommt man zu Fuß vom Weinfelder Maar über den Eifelsteig, so öffnet sich der Blick von oben auf das 150 Meter tiefer liegende Maar - eine atemberaubende Szenerie in Dunkelblau und frischem Grün. Im Herbst scheint der Wald bunt zu leuchten, zwischen Laub und Holz gedeihen faszinierende Pilze.Mit etwa 7 Hektar Wasserfläche ist das Gemündener Maar das kleinste der drei berühmten Eifel-Augen. Außerdem ist es mit 416 Meter üNN am tiefsten in die vulkanische Landschaft rund um Daun eingebettet. Tief lässt das klare Wasser blicken, doch bis zum Grund auf 39 Meter reicht es nicht. Dafür bietet der Aussichtspunkt Dronketurm, der nach Adolf Dronke, dem Gründer des Eifelvereins, benannt ist, einen einzigartigen Blick sowohl aufs Gemündener Maar als auch auf das benachbarte Weinfelder Maar. Auf der Maarschaukel kann man das Maar von oben bewundern und dabei die Beine baumeln lassen.Auch mit dem Boot lässt sich das Maar mit seinen Röhrichtzonen und verwurzelten Flachufern entdecken. Fische werden sich nur mit viel Glück zeigen, denn der geringe Nährstoffgehalt macht das Wasser nur für wenige Arten lebenswert.Angeln und Bootfahren gehören zu den Wassersportarten, die im Sommer am Gemündener Maar Spaß und Freude bringen. Aber auch Schwimmer kommen auf ihre Kosten. Baden ist im Naturfreibad Gemündener Maar erlaubt. Besucher dürfen kopfüber, vom Sprungbrett aus, ins kühle Nass eintauchen. Auch für die Kleinsten ist Badespaß garantiert. Ein Babybecken und ein Nichtschwimmerbecken sind vorhanden. Weiterhin können die Kinder an der kleinen Kletterwand klettern oder im Sandkasten buddeln. Parken:Zwei Parkplätze stehen den Besuchern oberhalb des Maares zur Verfügung. Über die Maarstraße von Gemünden kommend stößt man am Waldcafé direkt auf den ersten. Folgt man der linken Straße, findet man einen weiteren Parkplatz an der Straße, bevor sich das Freibad mit einem dritten Parkplatz anschließt, der direkt am Maar liegt.
Besuche in deinem Urlaub im GesundLand Vulkaneifel das Schalkenmehrener Maar, das direkt am gleichnamigen Ort Schalkenmehren liegt. Es ist eines der drei Dauner Maare und besonders im Sommer, wenn das Naturfreibad und der Bootsverleih geöffnet haben, sehr beliebt. Wenn das Wasser zum Baden noch zu kalt ist, kannst du den Ausblick auf das Maar bei einem Spaziergang rund um das Maar bewundern.
Auf einem Waldsofa bequem den Blick über das Siebenbachtal schweifen lassen und auf einen Blick alle sieben Bachwindungen schweifen lassen. Unterwegs auf der Heimatspur 05!
Entdecke die unergründlichen Tiefen des Pulvermaars! Direkt bei Gillenfeld gelegen, ist das Pulvermaar mit 74 Metern das tiefste Maar der Eifel. Es ist von wunderschönem Buchenwald umgeben und im Sommer eine beliebte Adresse für alle, die inmitten schönster Natur baden oder Boot fahren wollen.
Als „Sinnbild der Eifelmelancholie“ gilt das Weinfelder Maar. Sanfte Hänge, auf denen im Frühsommer das Eifelgold – wie der Besenginster im Volksmund heißt – leuchtet, liegen rund um das meist türkis schimmernde Wasser.
Im Bad Bertricher Alleegarten vor dem Kurfürstlichen Schlößchen wächst seit ca. 350 Jahren eine ca. 35 m hohe, immergrüne Thuja (thuja plicata/ Riesenlebensbaum). Der außergewöhnliche Baum ist gut erhalten, als Naturdenkmal geschützt und wurde schon in Clara Viebigs Romanen erwähnt.
An einer Römerstraße gelegen und mit einer stattlichen Burg versehen, war der fränkische Siedlungskern schon recht früh ein zentraler Ort in der Eifel.
Die Maischquelle bei der Schutzhütte in Kennfus ist eine Schichtquelle. Ganz in der Nähe von Bad Bertrich finden Wanderer diese Quelle an den HeimatSpuren Wanderwegen "Geo-Route" und "Wasserfall-Erlebnisroute".