Gründe, warum du im Winter in die Eifel kommen musst

27.11.2015

Gründe, warum du im Winter in die Eifel kommen musst

Es ist wieder soweit - der erste Schnee ist gefallen, und in den nächsten Monaten werden wir wahrscheinlich beim Blick aus dem Fenster meistens eine weißgepuderte Landschaft bewundern können. Wunderschön, werden wohl die meisten denken. Doch vor der Fahrt hierher hat der ein oder andere bestimmt Bedenken. Denn wer fährt besonders gerne bei Schneetreiben? Warum Ihr das dennoch unbedingt machen solltet, verrate ich Euch hier:

Die Stille

Es gibt nichts beruhigenderes, als bei Tiefschnee und Wintersonne eine Wanderung durch die Eifel zu machen. Nur das Knirschen der Schuhe auf dem Schnee bei jedem Schritt ist zu hören, jedes andere Geräusch erscheint gedämmt, selbst die Tiere im Wald scheinen die Stille zu genießen und man hört sie kaum. Stadt und Lärm sind unendlich weit weg, die Natur kann sich mit voller weißer Pracht bedeckt zeigen.

Die Landschaft

Grün, grün, grün - das sind die Farben der Eifel, die wir so lieben. Aber wenn es weiß wird ist es so, als ob man die Landschaft noch einmal neu entdecken darf. Seht Ihr, was ich meine?

Schnee!

Wenn in Koblenz oder Trier im Winter mal 5 Tage Schnee liegen, ist das wirklich schon viel. Hier oben in der Vulkaneifel haben wir dagegen meist Wochen oder Monate das Vergnügen einer traumhaften Winterlandschaft. Zum Skifahren reicht es zwar nicht jeden Tag, rodeln und eine Schneeballschlacht sind aber eigentlich immer drin.

Die Weihnachtsmärkte

Deutschland ist bekannt für seine bezaubernden Weihnachtsmärkte. Ganze Heerscharen von Touristen strömen über die Märkte der Großstädte. Wer sich aber in beschaulicher Atmosphäre bei einem regionalen Markt bezaubern lassen möchte, der ist bei uns genau richtig. Besuchen Sie zum Beispiel die wunderschöne Manderscheider Burgenweihnacht am 28./29. November 2015.

Unglaubliche Naturschauspiele

Wenn es so lange Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hat, dann entwirft die Natur die schönsten Naturschauspiele, über die man dann bei einem Spaziergang durch die Winterlandschaft einfach stolpert.

Autorin: Verena Trappe

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