Willkommen im Gesundland Vulkaneifel

Auf Entdeckertour im GesundLand Vulkaneifel

Damit ich mir einen ersten Eindruck vom GesundLand Vulkaneifel machen konnte, starteten meine Kollegin Kathrin und ich am frühen Morgen unsere Rundfahrt. Die Fahrt sollte von Daun einmal quer durch die Vulkaneifel verlaufen und mir somit die schönsten Sehenswürdigkeiten der Region zeigen. Zuerst fuhren wir vorbei an dem Gemündener Maar hoch auf den Maarsattel. Von dort aus hatten wir einen wunderschönen Blick auf das Schalkenmehrener Maar und das Weinfelder Maar, das auch Totenmaar genannt wird.  Was mir direkt auffiel, war die beeindruckend tief blaue Farbe des Wassers und ich verstand, warum die Maare auch als Augen der Eifel bezeichnet werden.

Der Blick vom Maarsattel auf das Weinfelder Maar

Blick auf das Weinfelder Maar

Nachdem ich ein paar Fotos geschossen hatte, setzten wir unsere Fahrt fort. Kurz vor Manderscheid konnte ich schon einen ersten Blick auf die Niederburg werfen. Im Ort angekommen gingen wir zu Fuß auf einem schmalen Pfad zum Kaisertempelchen. Von hier konnten wir die Ober- und Niederburg aus nächster Nähe betrachten. Kathrin berichtete mir, dass einmal im Jahr eine ganz besondere Veranstaltung auf der Niederburg stattfindet: das Manderscheider Burgenfest. In diesem Jahr wird das Fest übrigens am 25. und 26. August veranstaltet. Nach einem kurzen Zwischenstopp in der Tourist Information, wo uns Doris Rau herzlich begrüßte, ging es weiter zum Hotel-Café-Restaurant Heidsmühle. Hier startet der Achtsamkeits-Pfad Kleine Kyll. Dieser Pfad gehört zu den landschaftstherapeutischen Einrichtungen im GesundLand Vulkaneifel und soll auf 6,5 Kilometern eine bewusste Wahrnehmung der Natur ermöglichen. Schon auf den ersten Metern, begleitet vom leisen Plätschern der Kleinen Kyll, habe ich angefangen, die Umgebung viel aufmerksamer wahrzunehmen.  Die wunderschöne Natur haben wir an der Station “Marienhütte” eine Weile auf uns wirken gelassen.

Blick auf die Ober- und Niederburg von Manderscheid

Die Ober- und Niederburg von Manderscheid

 

Achtsamkeitspfad Kleine Kyll

Der Achtsamkeits-Pfad Kleine Kyll

Entspannt ging es mit dem Auto auf kurvenreichen Straßen weiter nach Himmerod. Unser Ziel war die dortige ehemalige Zisterzienserabtei. Dort besichtigten wir die Kirche. Währenddessen erzählte mir Kathrin, dass es im letzten Jahr bedauerlicherweise einen Brand in der Kirche gegeben hatte und die Orgel schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Mittlerweile ist sie aber wieder komplett vom Ruß befreit und es können wieder regelmäßige Orgelkonzerte stattfinden.

Blick auf die Abtei von Himmerod

Die Abtei Himmerod

Weiter ging es dann nach Bad Bertrich, wo wir zuerst in der Tourist Information bei Pia Reinhard und Krasimira Hadzhieva reingeschaut haben. Danach sind wir durch den schönen Kurpark hinein in die Trinkhalle gegangen. Dort durfte ich einen Schluck Wasser von der Glaubsalztherme probieren und den Landschaftstherapeutischen Park Römerkessel erkunden. Die Stille im Park und die einzigartige Gegebenheit, dass man von den Hügeln „eingekesselt“ ist, schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Insgesamt gibt es sieben Gärten, die sich ganz verschiedenen Themen widmen. Im Kräutergarten folgten wir dem spiralförmigen Weg, bis wir den kleinen Pavillon in der Mitte erreichten. Es duftete herrlich nach den unterschiedlichsten Kräutern.

Pavillion im Kräutergarten im Landschaftstherapeutischen Park Römerkessel

Der Pavillon im Landschaftstherapeutischen Park Römerkessel

Unseren letzten Halt machten wir in Ulmen. Dort wanderten wir einmal um das Ulmener Maar, um auf der Hälfte der Strecke einen schönen Blick auf die Stadt zu bekommen. Zum Schluss haben wir noch einen Abstecher an den Jungfernweiher gemacht. Auf einem Wanderweg gelangten wir zu einem Steg, der schon ganz zugewachsen war, direkt zu einem Vogelbeobachtungsposten. Von dort aus hatten wir einen wunderschönen Blick auf das einzigartige Naturschutzgebiet und konnten auch ein paar vorbeischwimmende Vögel beobachten.

Blick auf die Stadt Ulmen vom Maar aus

Das Ulmener Maar

Blick über den Jungfernweiher aus einer Vogelbeobachtungsposten

Blick über den Jungfernweiher

Ein bisschen erschöpft, aber mit ganz vielen neuen Eindrücken beendeten wir unsere Tour am Nachmittag in Daun. Ich bedanke mich ganz herzlich bei meiner Kollegin Kathrin, die diese Rundfahrt ausgearbeitet und mir die wunderschöne Region GesundLand Vulkaneifel gezeigt hat.

Kategorie GesundLand Team unterwegs
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