Therapeutische Übungen an Sportgeräten
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Die Venen – unser Bewegungsmesser

Müde, schwere Beine? Vielleicht sogar schon sichtbare Zeichen wie Besenreiser oder Krampfadern? Jede(r) fünfte Deutsche leidet an ernsthaften Venenbeschwerden. Dagegen kann man etwas tun!

Venenerkrankungen

Entspannung für die Beine.

Venenerkrankungen reichen von rein kosmetischen Problemen wie Besenreisern hin zu echten Erkrankungen wie Krampfadern (Varikose), Entzündungen der Venen und Thrombosen. Venenerkrankungen gelten als echte Volkskrankheit, so leiden etwa 20% aller deutschen Erwachsenen an Krampfadern.

Als Risikofaktoren gelten neben ererbter Bindegewebsschwäche Bewegungsmangel und/oder eine überwiegend stehende/sitzende Tätigkeit, Übergewicht, Wärme, enge Schuhe und Kleidung etc.

Oft denkt man zunächst gar nicht an eine Venenerkrankung, insbesondere als Mann. Dabei betrifft dieses Phänomen bei weitem nicht nur Frauen.

Eine kräftige Beinmuskulatur beugt Venenerkrankungen vor, da die so genannte „Muskelpumpe“ den Blutabstrom fördert. Wenn es für Vorbeugung bereits zu spät ist, helfen Ihnen unsere Experten, Ihr Blut wieder in Schwung zu bringen.

Muskelpumpe: Bei jeder Anspannung der Muskeln drücken sie die zwischen ihnen verlaufenden Venen zusammen und pressen so das Blut Richtung Herz. Die Muskelpumpe ist damit v.a. in den Beinen Haupt- Antriebskraft für den venösen Teil des Blutkreislaufs.

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