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Maare & Kraterseen

Maare - die Augen der Eifel

Nicht selten werden die dunkelblauen, häufig sogar fast kreisrunden Seen von den Einheimischen so gennant. Dabei gibt es weit mehr als nur die acht im GesundLand Vulkaneifel liegenden mit Wasser gefüllten Kessel, die den Namen „Maar“ tragen dürfen. Über 70 Stück der durch das Treffen von heißem Magma auf Oberflächenwasser entstandenen Maar-Trichter zählen Fachleute in der Vulkaneifel. Doch die meisten von ihnen sind mittlerweile verlandet und haben teils Moore mit einer faszinierenden Artenvielfalt entwickelt.

Auf den folgenden Seiten können Sie die beeindruckendsten der Vulkaneifel-Maare entdecken und sich von ihrer Schönheit bezaubern lassen. Und sicherlich wird Sie die Lust auf eine persönliche Bekanntschaft mit dem ein oder anderen Eifel-Auge überkommen...

Die Dauner Maare

Die Dauner Maare sind wohl die berühmtesten aller Eifelaugen. Wie Perlen aufgereiht liegen sie in der Landschaft: das weite Schalkenmehrener, das kleine Gemündener und das melancholische Weinfelder Maar.

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Das Ulmener Maar

Junger Heißsporn – ein passender Titel für das mit etwa 10.000 Jahren jüngste Eifelmaar. Die Hänge des Ulmener Maars sind von einem dichten Wald bewachsen, der sich auf einem Rundweg entdecken lässt.

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Der Jungferweiher

Ein wahres Paradies erstreckt sich am Rande des Ortes Ulmen. Hier, wo vor 120.000 Jahren ein Vulkan ausbrach und einen Maarsee ausbildete, liegt heute ein überregional bedeutsames Vogelschutzgebiet: der Jungferweiher.

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Alle Maare auf einen Blick

Sie prägen unsere Lanschaft und jedes für sich ist so einzigartig - die Maare machen die Vulkaneifel zu einem besonderen Flecken Erde.

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