Maar im GesundLand Vulkaneifel
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Tipps für tolle Touren

Für viele Menschen ist der Frühsommer die schönste Jahreszeit im GesundLand Vulkaneifel. Dann tragen die Bäume hellgrüne Blätter, locken die Blumen Bienen und Hummeln mit ihren leuchtenden Blumen an, spiegeln sich zarte Wolken in den glatten Wasseroberflächen der Maare. Die Sonne scheint und man möchte sich am liebsten nur noch im Freien aufhalten.

Speziell ausgebildete Landschaftsmentoren und Entspannungscoaches nehmen die Menschen an die Hand und bieten geführte Wanderungen an, bei denen sie die Teilnehmer auf die kostbaren Schätze der Natur und ihre wohltuende Wirkung aufmerksam machen. 

  • Wanderer auf der Aussichtsplattform Achterhöhe
  • Blick auf Ort und Maar
  • Wanderin am Aussichtspunkt

Et jit net jerannt…

Dieser therapeutische Effekt einer nahezu unberührten Landschaft zeigt sich auch bei einer Wanderung auf den eifelweit neu eingerichteten Muße-Pfaden. Eine Reihe von Wanderwegen wurde um die sogenannten Muße-Plätze ergänzt und fordert zur Entschleunigung auf, ganz nach dem Eifler Motto „Et jit net jerannt“. Stets ist ein symbolischer Begleiter dabei, der spannende Geschichten rund um die Gegend erzählen kann. Im Bereich des GesundLand Vulkaneifel wurde als erster Muße-Pfad der „Maare-und-Thermen-Pfad“ fertiggestellt. Symbolischer Begleiter ist hier das Kerbholz, das an ausgesucht schönen Plätzen Geschichten rund um umgezähmte Banden, Kreuzritter und weitere wilde Gesellen erzählt. Unterwegs warten Maare, Mühlen und rauschende Flüsse am Wegesrand. Regelmäßig werden geführte Wanderungen auf den beiden Etappen des Weges angeboten. An jedem dritten Mittwoch im Monat von Mai bis Oktober führt Landschaftsmentorin Roswitha Lescher die Wanderer von Ulmen bis nach Lutzerath, an jedem ersten Dienstag im Monat begleitet Landschaftsmentor Kurt Immik die Teilnehmer von Lutzerath nach Bad Bertrich. 

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Wandern inmitten eindrucksvoller Landschaften

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Auch alleine lässt sich die einzigartige Landschaft im GesundLand Vulkaneifel erleben, erkunden und erspüren. Zahlreiche nach hohen Qualitätskriterien gestaltete Wanderwege überziehen das GesundLand Vulkaneifel wie ein feines Netz. Beispielhaft sei an dieser Stelle der 2015 zum schönsten Wanderweg Deutschlands gewählte Eifelsteig genannt. Drei Etappen des ingesamt 313 Kilometer langen Weges führen durch direkt durch das GesundLand Vulkaneifel: von Daun nach Manderscheid, von Manderscheid bis zum Kloster Himmerod und vom Kloster Himmerod bis nach Bruch. Neben natürlichen Höhepunkten wie den tiefblauen Maaren liegen auch kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die Burgen von Manderscheid oder die Abtei Himmerod entlang des Weges.

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Brücke auf dem Lieserpfad © GesundLand Vulkaneifel - D. Ketz

Lieserpfad

Ein Stück des Weges teilt sich der Eifelsteig mit dem Lieserpfad. Dieser verläuft in vier Etappen über 74 Kilometer von Boxberg in der Vulkaneifel bis hinab nach Lieser an der Mosel. 

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Einst von Manuel Andrack als „schönster Wanderweg der Welt“ tituliert, begeistert der Lieserpfad jährlich hunderte von Wanderern mit seiner beeindruckenden Wegführung und der scheinbaren Ferne zur Zivilisation.
Auch die zahlreichen Orts- und Rundwanderwege begeistern mit wunderschönen Aussichten und blühender Natur.

Tipp: Um sich in Ruhe auf den Urlaub zwischen Maaren und Vulkanen freuen zu können, ist es empfehlenswert ein Wanderarrangement zu buchen. Dann sind nicht nur Unterkünfte und Strecken gewährleistet, oftmals ist es auch möglich, zu entscheiden, ob man sein Gepäck selbst tragen oder bequem transportieren lassen möchte. 

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Kontrastreiche Erlebnisse

Wer lieber auf zwei Rädern als auf zwei Füßen unterwegs ist, hat die Qual der Wahl: Möchte er lieber querfeldein mit dem Mountainbike unterwegs sein? Oder gemütlich über geteerte Straßen radeln?

Maare-Mosel-Radweg

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Schon lange ist der Bahntrassen-Weg kein Geheimtipp mehr. Im Gegenteil: Er ist zu einem der beliebtesten Fahrradwege Deutschlands geworden. Dies ist nicht nur der alleinige Verdienst der beeindruckenden Natur, durch die der Weg führt. Auch die angenehme Streckenführung mit geringen Steigungen und bauliche Höhepunkte wie beispielsweise Tunnel und Viadukte tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen von Daun bis hinab an die Mosel rollen. Auch Familien sind hier gut aufgehoben: Das Teilstück zwischen Daun und Gillenfeld wurde so gestaltet, dass Kinder auf dem „Kinderradweg“ eine kurzweilige Fahrt erleben können. Hier begleiten die kleinen Radfahrer vier verschiedene Figuren: Willi Basalt, Biggi Biene, Elli Eule und Freddi Fledermaus. Auf Infotafeln erklären sie immer wieder interessante Begebenheiten zur wechselhaften Geschichte der Vulkaneifel, zu Flora und Fauna sowie zu Technik und Baukunst.

Doch es gibt es noch zahlreiche weitere Strecken, die wahren Genuss für Radler bieten.

Von Sternen und Mineralwassen

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Kosmosradweg

Er entführt seine Besucher in die Tiefen des Alls und zurück bis zum Urknall. Jeder Meter, den man mit dem Rad zurücklegt, entspricht 500.000 km oder einem gewaltigen Zeitabschnitt in der Realität.

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EifelArdennenRadweg_Artikelseite.jpg

Eifel-Ardennen-Radweg

In Daun findet man einen direkten Anschluss an den Eifel-Ardennen-Radweg. Der Weg verläuft über 37 Kilometer auf einer stillgelegten Bahntrasse vom belgischen St. Vith bis zum Nürburgring. 

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Radlerpaar auf der Vulkan-Rad-Route © D. Ketz/RPT GmbH

Vulkan-Rad-Route Eifel

Sportlich und ambitioniert - das gilt für Radfahrer auf der Vulkan-Rad-Route Eifel. Durch ständige Gefällewechsel ist auf den 68 Kilometern eine gute Kondition gefragt. Start in Dümpelfeld, Ziel in Bad Bertrich. 

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Knackige Anstiege und rasante Abfahrten

Sabine Spitz im Pumptrack © www.inmedia.info, Markus Lutz

750 Kilometer und 17.500 Höhenmeter gilt es im Trailpark Vulkaneifel zu bezwingen. Doch keine Sorge: Nicht nur Profis können die vulkanische Landschaft bezwingen. Dank der gut ausgeschilderten und miteinander vernetzten Strecken kann jeder Biker die Strecke auswählen, die zu seinen Vorstellungen und seiner körperlichen Verfassung passt.

Eine bessere Fahrtechnik können sie in der „Kôulshore“ erlernen. Das Gelände umfasst 13 Hektar und bietet alles, was das Bikerherz begehrt, darunter kurze, anspruchsvolle Singletrails und hölzerne Elemente für ein intensiviertes Training.

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