Willkommen im GesundLand Blog

6.08.2014

Für eines unserer neuen Projekte hab ich mich auf die Suche nach einer Quelle im GesundLand Vulkaneifel gemacht. Nach kurzer Recherche war ich erstaunt, wie viele Quellen es doch hier bei uns gibt! Super: Da habe ich ja eine große Auswahl. Viele Bilder, Beschreibungen und Tipps habe ich gefunden, aber eine Quelle hatte es mir direkt angetan: Die Thermal- und Mineralquelle am Ueßbach bei Strotzbüsch.

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20.06.2014

Los geht´s auf meiner Entdeckungstour durch das GesundLand Vulkaneifel. Gemeinsam mit meiner Familie habe ich mir als meine erste Station das kleine Örtchen Wallenborn ausgesucht. Nach einem knappen Frühstück setzten wir uns ins Auto und fuhren los. Da wir eine knappe Stunde unterwegs waren, blieb uns genug Zeit, die vorbeiziehende Landschaft auf uns wirken zu lassen…endlose Wiesen und Felder, dichte Nebelschwaden und ganz zur Freude unserer Kinder – Mehrere Rehrudel. Hier schien die Welt still zu stehen.

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21.05.2014

Wochenende und Sonnenschein - Was gibt´s da Schöneres, als mit den Kindern einen Tag voller Entspannung im GesundLand Vulkaneifel zu verbringen?  Wie schön, dass ich direkt an der Quelle sitze und mir alle Infos, Tipps und Vorschläge zur Freizeitgestaltung vorliegen (Kleiner Tipp: Bald erscheint unsere neue GästeInfo!) Für diesen Sonntag haben wir uns den Pfarr- und Kräutergarten direkt neben der Pfarrkirche in Greimerath ausgesucht.

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21.03.2014

Weiter geht´s mit meiner Entdeckungstour durch die Vulkaneifel. Nächster Stopp: Strohn! Für Strohn haben wir uns einen ganzen Tag lang Zeit genommen. Schließlich gibt es hier mehr als „nur“ die Lavabombe zu sehen. Dank einer sehr guten Beschilderung haben wir unser erstes Ziel, die Lavabombe, schnell gefunden. Durch ein Wohngebiet hindurch,  am Ende der Straße rief unsere Tochter von der hinteren Sitzbank im Auto: Da ist die Bombe!

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9.01.2014

Kalt, klar und dunkel war die Nacht, und ebenso kalt und klar und hell wird der Sonnenaufgang... Um 6.30 Uhr im Stockdunkeln ging´s für mich los nach Steineberg. Ich war natürlich bestens ausgerüstet, hatte eine dicke Jacke an, warme Schuhe, Handschuhe, Mütze und eine Thermoskanne randvoll mit Kaffee... Ein kleines Wäldchen musste ich noch in der Dunkelheit durchqueren, um zu meinem Ziel zu gelangen. Ich hatte natürlich an alles gedacht…nur nicht an meine Taschenlampe - die lag schön daheim in der Schublade. Wie immer also da, wo sie (heute) definitiv (nicht) hingehörte.

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2.01.2014

Festgemauert in der Erden steht die Form, aus Lehm gebrannt… Man hört sie jeden Tag mehrmals auf der ganzen Welt. Mal mehr, mal weniger laut und viele von ihnen kommen aus der schönen Vulkaneifel - aus Brockscheid. Wovon ich rede? Von Kirchturmglocken natürlich! Wieder einmal unterwegs, war ich dieses mal bei der Glockengießerei Mark in Brockscheid vorstellig. Wie schon erwähnt hört man sie jeden Tag mehrmals schlagen, die Kirchturmglocken, für manch einen Segen, für manch einen Fluch.

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22.12.2013

Werkzeuge, Wachsblöcke, Formen und Figuren Oh ja, hätte man doch mal besser in der Schule aufgepasst. In bestimmten Situationen kommt einem dieser Satz immer wieder in den Sinn. Bei mir geschah es gestern Abend, als ich versuchte mich zu erinnern, was ich im Geschichtsunterricht über Manufakturen und deren Bedeutung gelernt hatte.

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4.11.2013

Meine Tour begann in völligem Nebel, der alles abdunkelte. Es war aber keine bedrohliche Dunkelheit, sondern eher eine verheißungsvolle. Alle Blätter und Gräser waren mit Raureif in den schönsten Strukturen, Formen und Mustern bedeckt. Auch die Spinnenweben sind von Reif überzogen und alles ist irgendwie miteinander verbunden. Abstrakte Kunst, von der Natur geschaffen aber keinesfalls künstlich, einfach nur pure, reine Natur. Bei jeder Bewegung knistert der Reif unter meinen Schuhsohlen.

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28.08.2013

Kleiner Tipp, um den Kopf einmal richtig frei zu bekommen. Vergangene Woche stellte ich mir den Wecker auf viertel nach 5 und machte mich mit dicken, verschlafenen Augen, einer Thermoskanne Kaffee und einem Brot auf den Weg nach Meerfeld. Mit dem Rucksack auf dem Rücken und der Kamera um den Hals marschierte ich nun los, um mein Lieblingsmaar - das Meerfelder Maar. Zu Beginn war es noch ein bisschen düster und die Kombination mit dem aufsteigenden Nebel hatte sogar etwas leicht Mystisches. Totale Stille - außer dem erfrischenden Plantschen der Enten war absolut nichts zu hören.

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8.07.2013

Ich schaue aus dem Fenster und siehe da: die Sonne scheint, und es regnet mal nicht! Also, Wanderschuhe an und nix wie raus. Von meinem Hotel in Meerfeld geht es einmal um das Meerfelder Maar und dann durch den Wald auf die Höhe zum Aussichtspunkt Landesblick , da soll man einen herrlichen Blick haben über das Maar und das ganze einmalige GesundLand Vulkaneifel haben.

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