Willkommen im Gesundland Vulkaneifel

Mit GPS-Geräten auf dem Achtsamkeits-Pfad Kleine Kyll

Bald ist es endlich soweit! Der Flyer für den Achtsamkeits-Pfad Kleine Kyll ist fertig. Zurzeit befindet er sich noch im Druck. Über unsere Webseite findest du aber bereits jetzt die ausführliche Wegbeschreibung für den Themenweg.

Für die Erfassung der GPS-Daten des Weges machten Laura und ich uns auf den Weg. Wir hatten außer einer kleinen Verpflegung auch zwei GPS-Geräte dabei. Nachdem wir uns kurz mit den Geräten vertraut gemacht hatten, ging es los. Wir wanderten in Richtung Germanenbrücke, da fielen uns die Steinbauten auf, die sich unterschiedlich hoch türmten. Hier waren scheinbar fleißige Wanderer unterwegs. Der Weg führte uns vorbei am Barfußbadeplatz, aber leider war das Wasser der Kleinen Kyll noch etwas zu frisch, um eine Runde durch den Bach zu stapfen. Über die Germanenbrücke überquerten wir den Bach und kamen zur Wolfsschlucht. Wunderschön schien hier die Sonne durch die Bäume ins Tal der kleinen Kyll. Der Weg führte uns durch die Schlucht hindurch, wo wir kurz anhielten. Hier erinnerten uns besonders die herabgestürzten Felsbrocken an die vulkanische Vergangenheit im GesundLand Vulkaneifel. Oben angekommen legten wir eine kleine Pause ein und lauschten den Vögeln, die schon munter zwitscherten.

Als nächstes kamen die drei Stationen mit Hörrohr, Summstein und einem Freiluftdendrophon. Beim Ausprobieren dieser Erlebnispunkte hatten Laura und ich eine Menge Spaß. Wir ahnten schon, dass die Kleine Kyll etwas mehr Wasser als üblich hatte, da es die letzten Tage viel geregnet hatte. Doch dann kamen wir zu den Trittsteinen und sahen nur drei Steine aus dem Wasser herausragen. Jetzt hatten wir zwei Optionen: Entweder wir würden den ganzen Weg zurücklaufen oder wir würden versuchen, die Kleine Kyll zu überqueren, in der Hoffnung, trockenen Fußes auf der anderen Seite anzukommen. Nach einer kurzen Abstimmung stellten wir uns mutig der etwas heiklen Situation. Hier war Teamwork gefragt! Laura reichte mir ihre Hand und dann ging es los.

Ein Stein nach dem anderen überquerten wir vorsichtig. Der Adrenalinpegel stieg immer höher. In der Mitte des Baches war es am schwierigsten, da hier alle Steine unter Wasser lagen. Ab jetzt gab es keinen Weg zurück, es hieß ,,Augen zu und durch“. Schnell überquerten wir auch noch die letzten Steine. Dann war es endlich geschafft! Wir kamen zwar nicht ganz trockenen Fußes auf der anderen Seite an, aber zum Glück wurden wir nicht komplett nass. Nach dieser aufregenden Situation legten wir erst einmal einen kleinen Zwischenstopp an den Hängematten ein, bevor es zurück zum Wanderparkplatz ging.

Kategorie GesundLand Team im Büro
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