Quellen und Dreese im GesundLand Vulkaneifel
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Quellen – Lebens- und Gesundheitsspender

Ein weiteres Zeugnis aus den aufwühlenden Zeiten der Vulkaneifel ist die Vielfalt an allerorten hervorsprudelnden Mineralquellen. Zum Teil treten sie frei aus, ihre heilende Kraft kann einfach gekostet werden. Andere Mineralwässer wie die Dauner Quellen sind durch Bohrungen erschlossen und werden abgeschöpft.

Doch was sind das für besondere Quellen? Beim langen Durchwandern des Gesteins kann Wasser gelöste Stoffe wie Natrium oder Calcium aufnehmen. Sind es mindestens 1g/Liter Mineralien, werden sie als Mineralwässer bezeichnet. In der Vulkaneifel handelt es sich meist um so genannte Hydrogencarbonatwässer oder Säuerlinge (<1g CO2/Liter). Hat das Wasser beim Austreten eine Temperatur von über 20°C, so spricht man von Thermalwasser. Prominentestes Beispiel ist die Thermalquelle Bad Bertrich.

Dass eine heilende Quelle in der Nähe entspringt lässt sich aus vielen Ortsnamen der Vulkaneifel ablesen. So in Dreis („drees“: keltisch „draisen“ für fließen) oder Wallenborn („born“: Niederdeutsch „Brunnen“). Der Begriff „drees“ wird im Eifler Dialekt grundsätzlich für Kohlensäurehaltige Quellen verwendet und Ihnen daher häufig über den Weg laufen. 

Wie Perlen aufgereiht liegen die Dauner Maare in die Landschaft gebettet.

Die Nürburg Quelle

Hinter dem Namen „Nürburg Quelle“ verbergen sich gleich mehrere Mineralwasserquellen, die innerhalb des Dreiser Weihers bei Dreis-Brück erschlossen sind.

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Heilendes Wasser aus der einzigen Glaubersalzquelle Deutschlands

Thermalquelle Bad Bertrich

Die einzige Glaubersalzquelle Deutschlands entströmt mit einer Temperatur von 32°C dem vulkanischen Gebirge der Eifel bei Bad Bertrich. Gönnen Sie sich ein Bad in heilendem Wasser!

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Übersicht der Quellen in der Vulkaneifel

Alle Quellen auf einen Blick

Unsere Quellen durchwandern verschiedene Gesteinsschichten und sind somit reich an natürlichen Mineralien.

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